Relativierungen?

Die kurze Zeit, wo die Zeit sachliche Kommentare zu Fragen der Pädophilie nicht zensierte, scheint schon wieder vorbei zu sein.


355. […]
Entfernt, bitte verzichten Sie auf Relativierungen. Danke, die Redaktion/se


liest man dort. Kurz vorher stand da noch:

355. Pornobesitz ist nicht Pornoherstellung
„Die Pornoherstellung schadet z.B. den Kindern, die für die Herstellung dieser Filme sexualisiert misshandelt werden.“

In den Fällen, wo Kinder misshandelt werden, natürlich. Ob das der Fall ist, weiß man nicht, man selbst darf es sich ja nicht anschauen, um es zu beurteilen. So bleiben nur Sekundärquellen wie Schuijer & Rossen,The Trade in Child Pornography, IPT forensics, v4 (1992) wo man Interviews mit drei Jungen finden kann http://www.ipt-forensics…. oder Goyke, Schmidt, Der Oscar Wilde von Schwerin, welches auch Interviews mit einigen jugendlichen Darstellern enthält. http://paisleli66axejos.o…

Allerdings sollte man auch klar zwischen Pornobesitz und Pornoherstellung unterscheiden. Da die Verbreitung im Netz fast immer kostenlos erfolgt, zieht das Argument, dass man so einen Markt fördern würde, gar nicht.

Was ist da nun genau die Relativierung? Aber mal sehen, vielleicht ist ja einfach nur der Link zu Goyke & Schmidt ein böser Link, der zensiert wird.


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