Die heterosexuelle Perversion

Es geht in diesem Beitrag um eine weit verbreitete und gefährliche sexuelle Perversion, die Heterosexualität. Die Ergebnisse dieser Untersuchung sind nicht neu, frühere im Internet publizierte Arbeiten dazu wurden jedoch leider von heterokriminellen Vandalen zerstört.

Heterosexualität ist eine schwere Erkrankung. Heterosexuelle sind unfähig, zu Menschen, die mit ihnen gleichwertig sind, also zu Menschen desselben Geschlechts, sexuelle Beziehungen aufzunehmen. Die Angst vor gleichwertigen Partnern treibt sie dazu, mit Menschen eines anderen Geschlechts sexuelle Ersatzhandlungen zu betreiben. Mit Menschen insbesondere, die sie innerlich als minderwertig verachten. Dadurch gelingt es ihnen zumindest kurzfristig, ihre eigenen Minderwertigkeitskomplexe zu kompensieren.

Apologeten der Heterosexualität versuchen, natürlich ohne Erfolg, solche perversen Beziehungen als normal und der menschlichen Natur entsprechend darzustellen. Nur, ich frage Sie, was könnte normal sein an einer sexuellen Beziehung zwischen Menschen, die so unterschiedliche Vorstellungen von Sexualität haben wie Männer und Frauen?

Von ernsthafteren Vertretern der heterosexuellen Perversion wird die Verschiedenheit der sexuellen Wünsche und die sich daraus ergebenden Konflikte auch gar nicht bestritten. Es ist für die Täter einfach unmöglich, sich in eine Frau wirklich hineinzuversetzen. Dazu sind Männer und Frauen einfach zu verschieden. Täter, die so etwas versuchen, sind nicht nur regelmäßig daran gescheitert, sie werden auch von anderen Tätern, die die Tragik heterosexueller Beziehungen tiefer verstanden haben, als „Frauenversteher“ lächerlich gemacht. Umgekehrt sieht es nicht besser aus – Frauen, die Männern in wenigstens einigen Beziehungen gleichwertig sind, werden als „Mannweiber“ verachtet. Eine menschenwürdige sexuelle Beziehung unter gleichwertigen Partnern ist unter solchen Voraussetzungen natürlich unmöglich.

Die völlige Verschiedenheit der sexuellen Bedürfnisse von Tätern und Frauen ist so offensichtlich, dass man sich fragt, wie Apologeten der Heterosexualität überhaupt auf die Idee kommen können, hier sei eine befriedigende Beziehung möglich. Frauen sind vor allem an langdauernden, möglichst lebenslangen Beziehungen interessiert, außerdem weniger an den sexuellen Handlungen selbst als an Gesprächen und Zärtlichkeit. Die Sexualität der Täter ist davon völlig verschieden – ihre sexuellen Wünsche sind promisk, und sie sind sehr viel mehr an deutlich kürzeren Beziehungen interessiert, in denen Sex eine sehr viel größere Rolle spielt, und ihre Sexualität is penis- und orgasmuszentriert. Diese totale Ungleichartigkeit der sexuellen Wünsche macht jede Hoffnung auf eine befriedigende Beziehung, wie sie manch naiver Heterosexueller hegen mag, oder wenigstens, aus Gründen der Selbstrechtfertigung, vorgibt zu hegen, zu einer völligen Illusion.

Die völlige Disparität der sexuellen Wünsche ist jedoch nur ein Aspekt der Perversität solcher Beziehungen. Schlimmer noch ist die Disparität der geistigen Wünsche. In der Gesellschaft von Frauen sind Männer, soweit sie nicht gerade als Täter von ihrer sexuellen Perversion übermannt sind, so dass sie bereit sind, alles mögliche in Kauf zu nehmen um einen neues Weibchen „rumzukriegen“, regelmäßig gelangweilt: Tratsch von Hausfrauen über Themen, die keinen Mann auch nur im entferntesten interessieren. Umgekehrt ist es nicht besser: Frauen haben weder an Autos noch an Politik oder Philosophie noch an Fußball oder gar Kampfsportarten auch nur irgendwelches Interesse und noch viel weniger Ahnung. Ihr Interesse beschränkt sich auf angeblich zwischenmenschliche (faktisch aber nur zwischenfrauliche) Beziehungen und kleine Kinder.

Die gegenseitige Verachtung wird nicht einmal verheimlicht. Witze über dumme Blondinen – die sexuell als einigermaßen attraktiv gelten – sind unter Männern extrem beliebt. Der Zusammenhang zwischen der Dummheit und der sexuellen Attraktivität von Blondinen ist natürlich kein Zufall – es ist ja gerade die Dummheit, die in solch einer perversen Beziehung notwendige Voraussetzung für die perverse sexuelle Attraktivität ist. Frauen mit genügend hoher Intelligenz – also Frauen, die auf geistigem Gebiet zumindest im Prinzip gleichwertig sein könnten – werden allein schon dadurch sexuell unattraktiv.

Wo man also eine solche heterosexuelle Beziehung trotz der Disparität der sexuellen Wünsche möglicherweise noch tolerieren könnte, macht die Disparität der geistigen Wünsche solche Beziehungen vollends zu Perversionen.

Der Leidensdruck in solchen Beziehungen ist entsprechend hoch. In länger dauernden, „Ehe“ genannten Beziehungen zwischen solch ungleichen „Ehepartnern“ entsteht bald sexuelle Langeweile, Frustration bei der Frau wegen des sexuell völlig natürlichen Bestrebens des Mannes nach Abwechslung, sexuelle Frustration beim Mann wegen des genauso natürlich geringeren Wunsches der Frau an sexuellen Handlungen, und gegenseitiges Anöden aufgrund der doch so verschiedenen geistigen Interessen.

Wie verschieden von diesem traurigen Bild ist hingegen die Betrachtung menschenwürdiger sexueller Beziehungen zwischen Gleichgesinnten wie Mann und Junge. Wie kompatibel sind schon allein – im Vergleich zur typisch heterosexuellen Disparität – die sexuellen Wünsche von Jungs und Männern: Beide sind promisk, neugierig auf neue sexuelle Erlebnisse, auf Abwechslung, und für beide ist Sexualität vor allem auch gemeinsamer Spaß, der sich nicht auf nur zwei Beteiligte beschränken muss. Was ja kein Wunder ist, trennt sie doch nichts weiter als ein unwesentlicher Altersunterschied.

Beide sind aber außerdem noch durch viele gemeinsame Interessen eng verbunden: Autos, Fußball, überhaupt Sport, Wettkampf, Maschinen. Welche Frau könnte sich schon für Modelleisenbahnen interessieren – ein Hobby welches viele Männer mit Jungs teilen. Auch Computerspiele sind hier zu nennen, vor allem Actionspiele oder Flugsimulatoren.

Die Betrachtung rein geistiger Interessen verschärft den Kontrast zur heterosexuellen Perversion noch. Nicht nur die Liebe für geistige Wettspiele wie Kartenspiele oder Schach sind hier zu nennen. Überhaupt das Interesse für geistige Beschäftigung – mit Politik, Wissenschaft, Technik – ist etwas was Jungs mit Männern teilen. Ob Autos, Bausteine oder Chemiebaukästen – es sind und bleiben bevorzugte Jungsspielsachen.

Und es ist ja schließlich kein Zufall, dass gerade in der Wiege der heutigen menschlichen Kultur und Wissenschaft – dem alten Griechenland – die Liebe zwischen Männern und Jungs den ihr zukommenden hohen Stellenwert hatte. Kultur hängt nun einmal davon ab, dass die wichtigen kulturellen Werte an die nachfolgende Generation weitergegeben und damit weiterentwickelt werden können – etwas, was ohne tiefgehende freundschaftliche Beziehungen zwischen den Generationen, bei denen nicht nur rein sexuelle, sondern auch geistige Interessen geteilt werden, nun einmal unmöglich ist.

Wo hingegen ist der Heterosexuelle, den es auch nur reizen würde, eine dumme Blondine an seinem Wissen teilhaben zu lassen, wie es für den pädagogischen Eros, für den es nichts faszinierenderes gibt als einen wissbegierigen Knaben, eine Selbstverständlichkeit ist? Nein, im Gegensatz zur Knabenliebe, in der der Wunsch, dem Knaben etwas beizubringen, inherent mit der sexuellen Lust verbunden ist, hat die heterosexuelle Abnormalität nichts als Verachtung für die geistigen Fähigkeiten der jeweiligen „Partner“ und strebt nicht einmal danach, die geistige Kluft zwischen ihnen zu überwinden. Es ist eben das eigentliche Sexualziel dieser Perversion, sich an einem in den eigenen Augen geistig Minderwertigen zu vergehen.

Nichts ist gesunder, menschenwürdiger Sexualität fremder als diese typisch heterosexuelle Verachtung des angeblichen „Partners“. Jungs wollen nichts mehr als erwachsen, zu Männern, zu werden. Sie eint das Bestreben, von Männern zu lernen, und die Männer sind gerne bereit, ihre Erfahrungen mit den Jungs zu teilen. Wie viele Frauen haben schon – voll Neid oder voll Verachtung – bemerkt, dass Männer mit Jungs viel mehr geistige Gemeinsamkeiten teilen als mit ihnen. Dies führt zu typischen Bemerkungen wie dass Männer „im Geiste immer noch kleine Jungs“ wären, und zur Klassifikationen ihrer Hobbies wie Autos oder Boote als „Spielzeug“.

Bezeichnend für die Perversität der Heterosexualität ist hingegen der traurige Versuch ihrer Apologeten, diese Perversion durch Hinweis auf die Sexualität der Tiere und der Rolle der heterosexuellen Befruchtung für die Zeugung von Kindern zu legitimieren. Dies entblößt jedoch nichts weiter als den inherent tierischen, menschenunwürdigen Charakter solcher Beziehungen. Sogar die Heterosexuellen selbst spüren offensichtlich instinktiv den zutiefst erniedrigenden Charakter solcher Beziehungen, dass sie sich ungehemmt selbst mit Tieren vergleichen. Als wenn es zum Kinderkriegen nicht schon lange menschenwürdige Alternativen wie die der künstlichen Befruchtung gäbe.

In früherer Zeit wurde die Verachtung Heterosexueller für Frauen, früher einfach nur Weiber genannt, nicht verheimlicht. Inzwischen ist es jedoch auch vielen Heterosexuellen peinlich geworden, ihre Verachtung für die Weiber, und damit die inherente Perversität der eigenen sexuellen Neigung, so offen zur Schau zu stellen. Es ist viel von Gleichberechtigung die Rede. Dies alles bleibt jedoch Äußerlichkeit – weder an der sexuellen Disparität noch an den fehlenden gemeinsamen Interessen hat sich schließlich etwas geändert. Auch die offen zur Schau getragene Verachtung ist lediglich etwas weniger öffentlich geworden.

Auch eine weitere Auswirkung der auch von den Heterosexuellen selbst gefühlten Perversität ihrer Neigung blieb faktisch unverändert bestehen: Es ist die Verachtung, die man für Frauen hegt, die sich professionell dem heterosexuellen Geschlechtsverkehr widmen. Selbst Reinemacherfrauen oder Kanalarbeiter, die sich mit menschlichen Fäkalien abgeben müssen, genießen einen höheren sozialen Status. Was für ein trauriges Bild, wo es doch eigentlich Hochachtung für die professionellen Qualitäten solcher Spezialistinnen geben sollte. Dies ist jedoch ein typisches Charakteristikum solch abnormaler Sexualität – die Verachtung der heterosexuellen Täter für ihre „Weiber“ potenziert sich gegenüber den professionellen Spezialistinnen. Die Verachtung für die eigene sexuelle Perversion wird auf die sogenannten „Nutten“ übertragen.

Nichts auch nur annähernd vergleichbares findet sich in vollwertigen, höheren Sexualformen. Sicherlich wird von vielen die tiefe persönliche Freundschaft – etwas, was in sporadischen professionellen Beziehungen nicht möglich ist – einer kurzfristigen professionellen Stricher-Beziehung vorgezogen. Eine Verachtung für Jungs, die sich auf diese Art Geld verdienen, gibt es jedoch kaum, und wenn, dann meist nur bei denjenigen, die selbst stark von heterosexueller Perversion beeinflusst und solch perversen Praktiken nicht völlig abgeneigt sind.

Kommen wir nun zu den besonders schrecklichen, grausamen Aspekten der Heterokriminalität. Die andere Seite der Heteroperversion ist Gewalt und Mord. Wenn auch bei weitem nicht jeder Heterosexuelle zum Mörder wird – von solchen Pauschalisierungen sei hier ausdrücklich abgeraten – so können wir doch nicht die traurige Tatsache übergehen, dass die der heterosexuellen Perversion inherente Selbstverachtung und Verachtung der eigenen „Sexualpartner“ oft genug auch zu sexueller und körperlicher Gewalt bis hin zum Mord führt.

Insbesondere Kriege, eine verbreitete Beschäftigung heterosexueller Tätergruppen, weisen starke Elemente heterosexueller Perversion auf. Aufgrund dieses perversen Hintergrundes enden sie oft genug in heterosexuellen Massenvergewaltigungen durch die siegreiche Armee.

Aber auch ein Großteil der sonstigen Schwerstkriminalität hat ihre Ursachen in der heterosexuellen Perversion. So ist ein Großteil der Morde in friedlichen Zeiten das Resultat des natürlichen Hasses zwischen den euphemistisch „Ehepartnern“ genannten Beteiligten an heterosexuellen Perversionen.

Ein anderer, trauriger und grausamer Bestandteil heterosexueller Schwerstkriminalität sind Prostituiertenmorde. Sie stellen letztendlich nichts weiter als eine natürliche Steigerung der von allen Heterosexuellen geteilten Verachtung für die Spezialistinnen in ihrer eigenen sexuellen Perversion dar. Jack the Ripper, ein brutaler Prostituiertenmörder, der nie gefasst wurde, genießt unter vielen Heterokriminellen einen Kultstatus.

Was die Heterosexualität als Perversion auch für diejenigen gefährlich macht, die gesunde, menschliche Formen der Sexualität vorziehen, ist die Aggressivität der Heterosexuellen gegen andere, höhere, vollwertige Formen der Sexualität. Das Leiden an der eigenen minderwertigen Sexualität bewirkt einen neurotischen Sexualneid und daraus folgend einen tiefen Hass auf diejenigen, die zu menschenwürdiger Sexualität, zu Beziehungen mit nicht nur sexuell, sondern auch geistig gleichwertigen Partnern in der Lage sind. Verbreitet sind hierbei – aufgrund der perversen eigenen Sexualität nicht verwunderlich – Kastrationsphantasien und andere Formen der sexuellen Erniedrigung von Menschen mit vollwertiger Sexualität. Besonders bezeichnend sind insbesondere die hierbei typischen Vergewaltigungsfantasien: Männer mit vollwertiger Sexualität werden dabei von heterosexuellen Tätern anal vergewaltigt oder penetriert und damit gewissermaßen sexuell auf den Status des verachteten eigenen „Sexualpartners“ – der Frau – erniedrigt.

Die eigentlichen Wurzeln dieses Hasses sind jedoch leicht herauszufinden. Man erkennt sie leicht daran, dass denjenigen mit gesunder Sexualität genau das vorgeworfen wird, worunter sie selbst so besonders leiden – die Disparität sowohl der sexuellen Wünsche als auch der geistigen Interessen – und dies an doch so offensichtlich unwesentlichen Altersunterschieden festgemacht wird.

Ein anderer, vielfach vernachlässigter Aspekt der heterosexuellen Perversion ist ein fataler Zyklus: Die in heterosexuellen Perversionen gezeugten Kinder, insbesondere wenn sie nicht früh genug von ihren perversen Eltern getrennt werden, dazu, selbst in die heterosexuelle Perversion abzugleiten. Dieses Phänomen ist wissenschaftlich noch nicht genügend verstanden. Insbesondere ist noch unklar, ob und inwieweit hierbei rein genetische Ursachen oder eine perverse Erziehung, die Heterosexualität zu normalisieren versucht, die Hauptrolle spielt. Auch ist die Perversion keine zwangsläufige Folge: Auch in heterosexuellen Ehen aufgewachsene Kinder können später eine gesunde Sexualität entwickeln, so wie auch, andersherum, von Menschen mit gesunder Sexualität gezeugte Nachkommen in die heterosexuelle Perversion abrutschen können. Die Theorie von der rein genetischen Ursache dieser Krankheit ist somit zweifelhaft. Ein hoher genetischer Anteil bei der Herausbildung dieser Krankheit ist jedoch sehr wahrscheinlich.

Trotz der gemeingefährlichen Charakteristika heterosexueller Abnormalität sollten wir jedoch eins nicht vergessen: Es ist keine eigene freie Entscheidung, die diese armen, unglücklichen Menschen in die perverse Sexualität treibt, sondern eine zumindest teilweise angeborene, vermutlich genetisch bedingte, aber wohl auch durch frühkindliche Schädigungen und Fehlentwicklungen hervorgerufene Neigung, für die der einzelne Heterosexuelle persönlich nichts kann, und unter der er selbst mit am meisten leidet. Auch Heterosexuelle sind Menschen!

Sicherlich, auch von solchen Menschen kann und muss man fordern, dass sie mit ihrer Perversion sozialverträglich umzugehen lernen, und insbesondere Menschen mit normaler Sexualität nicht mit ihren perversen Phantasien belästigen. Trotzdem sollte man nie vergessen, trotz erschreckend vieler von Heterokriminellen begangener Verbrechen, dass der einzelne Heterosexuelle kein geborener Verbrecher ist, sondern lediglich ein bedauernswerter Kranker, der unter seiner kranken, perversen Sexualität selbst am allermeisten leidet.

Nicht Strafe, sondern Therapie braucht der Heterosexuelle.


4 Antworten auf „Die heterosexuelle Perversion“


  1. 1 Hallodri 09. November 2010 um 20:07 Uhr

    Der Sachverhalt ist leider schon längere Zeit bekannt, ohne daß die Legislative ordnend eingegriffen hätte. Es erhebt sich der fatale Verdacht, daß der Gesetzgeber in seinem Personalbestand sowohl von Heterokriminellen durchsetzt, als auch von solchen Subjekten korrumpiert ist.

    Es gilt daher, die verlorene Handlungsfähigkeit des Gesetzgebers wiederherzustellen. Dazu muss die Bevölkerung über die Gefahren dieser Perversion wie Langzeitschäden am genetischen Material des Menschen sowie die damit einhergehend drohende Überbevölkerung zunächst aufgeklärt werden. Sie muß aber auch für den galoppierenden und damit um so gefährlicheren Fortschritt dieser Perversion sensibilisiert und entsprechend emotional aktiviert werden. Neuwahlen sind eine logische Folgerung.

    Erste Berechnungen zeigen, daß in den Wüsten dieser Erde genügend Platz für die nötigen Therapielager vorhanden ist.

    HANDELN WIR SCHNELL, ES IST NOCH NICHT ZU SPÄT!

  2. 2 Genmanipulator 09. November 2010 um 20:12 Uhr

    Ein Tochterunternehmen der Höchst AG hat ein Verfahren entwickelt, mit dem es möglich wird, die in letzter Zeit sich besonders schlimm häufenden Fälle von Heterosexualität, im Folgenden HS, zu heilen.

    Damit allein allerdings dieser Epidemie Herr werden zu wollen, wäre eine fatale Illusion. Zunächst müssen die Erkrankten für ihre Krankheit sensibilisiert werden, denn sie empfinden ihren gemeinwohlgefährdenden Zustand als durchaus normal, angenehm und erstrebenswert. Dazu hat unter anderem die erschreckende Häufigkeit dieser Perversion geführt, denn ca. 90% der Gesamtbevölkerung darf als betroffen gelten, und eine diese Häufigkeit rechtfertigende Ideologie hindert die Betroffenen daran, sich als krank zu begreifen. Um den Ist-Zustand zu erhalten, wurden sogar parawissenschaftliche und paramilitärische Organisationen wie Kirche und Justiz gegründet. Als therapievorbereitend muß daher eine umfassende Gehirnwäsche in den entsprechenden Einrichtungen, eine Art Umerziehungslager, stattfinden, um die Bereitschaft zur Therapie überhaupt erst herzustellen. Dafür gibt es zum Glück schon eine Reihe von Methoden, die sich seit Jahrhunderten bewährt haben: Existentielle Verunsicherung durch zahlreiche Katastrophenmeldungen, bei denen HS als mögliche Ursache regelmäßig benannt wird; Erzeugung diffuser Ängste durch wirklichen und erfundenen Terror; besonders wichtig ist es, das Selbstwertgefühl der betroffenen Gruppe syctematisch zu untergraben, notfalls kann man in besonders hartnäckigen Fällen (z.B. Machos) auch eine von allen Menschenrechtsorganisationen als unbedenklich eingestufte Form der Folter zur Anwendung bringen wie z.B. die Aberkennug der Menschenwürde bei Therapieverweigerung.

    Hat man auf diesem Wege eine breite Therapiewilligkeit bei den Betroffenen erreicht, beginnt der eigentliche therapeutische Akt. Grundlage bildet die Rückmutation der genetischen Prädisposition der HS. Diese entstand durch den Dauereinfluss einer ionisierenden Strahlung aus Substanzen, die vor allem im Weihrauch anzutreffen sind. Diese griffen jenen Abschnitt des x-Chromosoms an, in dem die Veranlagung zur Sexualität als gesellschaftlicher Stimulanz freudigen Miteinanders festgeschrieben ist. Die gefährlichen Substanzen gerieten über die Lunge in die Blutbahn und damit in Hoden und Eierstöcke, wo dieses Gen seine ursprünglich wohltuende Wirkung nach und nach verlor und zu einem alles beherrschenden aggresiven Trieb nach heterosexueller Befriedigung mutierte und gleichzeitig andere, humanere Formen der Sexualität, wie zum Beispiel die Pädophilie, verdrängte, ja auszurotten versuchte.

    Jahrzehntelanger Forschung gelang es nun, mit der in der Natur sehr selten vorkommenden Strahlung des höchst instabilen Isotopes U 786, die Mutation des o.g. Gens rückgängig zu machen, was eine volkommene Heilung von HS ermöglicht.

    Für die Leitung des Gesamtprojektes hat sich ein gewisser Dr. Beier gegen ein allerdings horrendes Honorar beworben.

  3. 3 Roman Czyborra 14. August 2013 um 18:42 Uhr

    Hihihi, erinnert mich an Hekmas Kolumne Gert im Sociologisch Mokums:

    Voor de aardigheid hier een omzetting van bestialiteit naar heteroseksualiteit in de beroerde taal van de Memorie van Toelichting van het PvdA-kamerlid Waalkens, de indiener van het wetsvoorstel:

    “Het belang van de vrouw wordt in de samenleving steeds meer benadrukt en is ook een in de politiek breed ondersteund onderwerp. Tenminste één aspect is naar de mening van de indiener echter nog onvoldoende beschermd, namelijk daar waar het seks van de man met de vrouw betreft. De huidige wetgeving laat dit onbestraft tenzij er sprake is van pijn, letsel of aantasting van de gezondheid van de vrouw of sprake is van het doden of beschadigen van een vrouw. Ook kan er bij het plegen van seks met vrouwen sprake zijn strafbaarheid in het geval van schennis van de eerbaarheid zoals bedoeld in artikel 239 Sr. Het Wetboek van Strafrecht kent geen bepalingen op grond waarvan seks met vrouwen (heteroseksualiteit) op zich, dat wil zeggen óók als er geen sprake is van aantoonbare schade voor de vrouw, strafbaar is. Dit gevoegd bij het feit dat heteropornografiee op zich, dat wil zeggen anders dan in het kader van de algemeen geldende wetgeving rond pornografie, evenmin strafbaar is, maakt dat Nederland in de wereld een grote rol speelt in de verspreiding van heteropornografie. Naar verluidt zou 65% van de heteropornofilms uit Nederland komen. De uitwassen daarvan werden onlangs pijnlijk duidelijk in een zaak waarin vrouwen in een loods in Kraggenburg (maar
    ook elders) werden gedwongen tot het plegen van seks met mannen. Hoewel dit laatste uiteraard al
    strafbaar is, toont het wel aan waar heteropornografie toe kan leiden.
    Dit wetsvoorstel beoogt aan deze situatie een einde te maken: seks met vrouwen dient strafbaar te worden ook als het in de privékring
    plaatsvindt en ook als er geen sprake is van pijn, letsel of benadeling van de gezondheid of welzijn van de vrouw.
    In het maatschappelijke verkeer wordt heteroseksualiteit doorgaans als ongewenst ervaren. Een meerderheid binnen de samenleving acht het strijdig met de “in Nederland gangbare zedelijkheidsprincipes”. De indiener deelt die mening en acht seks met vrouwen ongewenst. De indiener stelt voor om dit tot uitdrukking te brengen door het plegen van seks met vrouwen ook als een afzonderlijk zedendelict in het Wetboek van Strafrecht op te nemen en in verlengde daarvan ook heteropornografie expliciet strafbaar te maken. Dit wetsvoorstel wil bijdragen aan de bescherming van de zeden.
    Op basis van de wet is seks met vrouwen al strafbaar als dit de gezondheid of welzijn van de vrouw aantast. Die aantasting zal moeten worden aangetoond. Als dat niet door uiterlijke verschijningsvormen kan, wordt het aantonen van de aantasting van de gezondheid of het welzijn van een vrouw een hachelijke onderneming. De vrouw is immers niet in staat haar wil te bepalen of kenbaar te maken. Evenmin kan de vrouw duidelijk kenbaar maken of er sprake is van aantasting van het welzijn. In een advies van de Raad voor Vrouwenaangelegenheden (RVA) aan de minister verantwoordelijk voor vrouwenemancipatie wordt gesteld dat de “bewijsvoering dat het welzijn van een vrouw door heteroseksualiteit wordt aangetast bijzonder lastig is, zo niet onmogelijk”. De indiener deelt deze mening. Het aanpassen van de vrouwengezondheidswet op dit punt in de zin van dat in geval van seks met een vrouw er per definitie sprake is van aantasting van het welzijn van de vrouw, acht de indiener gezien de problematiek van de aantoonbaarheid en het feit dat de wet zich expliciet richt op de gezondheid en het welzijn van vrouwen, niet gewenst. De onwenselijkheid van seks met vrouwen heeft veeleer te maken met de aantasting van de goede zeden. Om deze reden wordt dit artikel opgenomen in de titel betreffende misdrijven tegen de zeden.”

    Sind Gert und Du unabhängig voneinander auf diese geniale Idee gekommen oder habt sich einer von Euch vom anderen oder Ihr Euch beide von einer älteren Quelle inspirieren lassen?

  4. 4 Sascha 02. Oktober 2013 um 14:27 Uhr

    Ich hab die Grundidee dazu von einer älteren Quelle. Hab ich ja auch schon im Artikel selbst geschrieben:

    „Die Ergebnisse dieser Untersuchung sind nicht neu, frühere im Internet publizierte Arbeiten dazu wurden jedoch leider von heterokriminellen Vandalen zerstört.“

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